31. Juli 2008
Die Tour verläuft über das Würzjoch zur Peitlerscharte, weiter zum Gömjoch und zurück zum Würzjoch
Die traumhafte 13 kilometerlange Umrundung des Peitlerkofels startet am Parkplatz des Würzjoch (2.006 mt.) Der Weg führt über die Kompatschwiesen zur Westflanke des Peitlerkofels. Von hier aus steigen wir in die Peitlerscharte auf (2.357 mt.) Nach dem kurzen Anstieg geht es über die Peitlerwiesen zum Gömajoch. Von hier an geht es über Wald und Wiesen nordseitig des Peitlerkofels zurück zum Parkplatz auf dem Würzjoch.

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23. Juli 2008
Von Oberbozen (Wanderhotel Regina) ein Stück der Straße entlang und der Markierung 35 folgend bis zum Bahnübergang, dann links bis nach Lichtenstern (1279 m) mit Einkehrmöglichkeit im Hotel Lichtenstern (Dienstag Ruhetag). Weiter zum Steig mit der Markierung 28 nach Kematen (1322 m; Einkehrmöglichkeit, Montag Ruhetag). Besichtigung der gotischen Kirche zu empfehlen.
Von da der Markierung 29 folgend hinunter nach Maria Saal (1174 m). Besichtigung der Wallfahrtskirche mit dem Fresko “Maria mit dem Regenschirm”. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus nebenan (Ruhetag Freitag) oder weiter im Gasthaus Egarter (Ruhetag Montag). Zurück über den Erdpyramidensteig (Markierung 24) nach Klobenstein am Ritten. Von Klobenstein Rückfahrt mit dem Rittner Bähnchen nach Bozen (oder zu Fuß der Markierung 8 folgend).
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10. Juli 2008
Es handelt sich hier um eine leichte Wanderung für Familien am Reschensee im Vinschgau.

Wir starten in der Handwerkerzone von Reschen und wandern auf der Rojenstraße zum Pitzerbach. Nach 200 Metern führt biegt ein Fahrradweg links ab. Wir folgen dem Weg der uns über den Weiler Giern am See entlang zur Staumauer bring. Dieser Wanderweg bietet einen sehr schone Aussicht auf den Reschensee und den versunkenen Kirchturm.
Dem Weg entlang über die Staumauer erreichen wir wieder den Ausgangsort in Reschen
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16. Juni 2008
Vom Tourismusbüro Prad aus den Sandweg runter, über die Suldenbachbrücke, dann gleich rechts den Forstweg Richtung Prader Sand, immer folgend der Markierung Nr. 10. bis zum Fischerteich mit Bar-Restaurant. Der Rückweg folgt durch den Laub- und Nadelwald „Kultur“. Beim Ausgang des Waldes, dann links Richtung Dorf. Diese Wanderung kann auch umgekehrt gemacht werden.
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8. Juni 2008
Die beiden aussichtsreichen Erhebungen Astjoch (2194 m) und Gampill (2190 m, auch Campill geschrieben) befinden sich nordöstlich über dem inneren Lüsental und lassen sich gut im Zuge einer Überschreitung besteigen. Die lange Rundtour erfordert Ausdauer, ist aber unschwierig und führt an mehreren Almen vorbei.
Tourenverlauf:
Anfahrt zum Kirchlein von Flitt und zum nahen Parkplatz (1383 m). Nun immer der Markierung 2 folgend teils auf Fahrweg, teils auf dem alten Fuß- bzw. Traktorweg durch die Waldhänge ostwärts hinauf zu den Gampillwiesen (ca. 1900 m) und bei Weggabel rechts weiterhin der Markierung 2 folgend in nahezu ebener Hangquerung zur Geneider Alm (1913 m). Nun auf Steig 2 östlich hinauf zum Jakobsstöckl (2026 m), links am Bergrücken hinauf gegen die Lärchneralm (2119 m) und zum Gipfel des Gampill (2190 m). Herrlicher Tiefblick auf Bruneck und das Tauferer Ahrntal und Prachtblick zu den Hochgipfeln der Zillertaler Alpen und der Rieserfernergruppe. - Vom Gampill der Markierung 10A folgend nordwestlich hinunter zum Astjoch-Sattel (2103 m), über den Kamm mäßig ansteigend und vorbei am Ellener Kreuz zu den Kaserhütten (2127 m) und problemlos weiter auf das Astjoch (Gipfelkreuz, 2194). Hier ebenfalls großartige Aussicht. - Abstieg: Vom Astjoch über den Südkamm hinunter zur Kreuzwiesenhütte (1924 m; Ausschank), von dort auf breitem Wirtschaftsweg (Markierung 2 A) die Waldhänge ost- und südwärts querend hinaus zu den Gampillwiesen und wie im Aufstieg wieder hinunter nach Flitt.
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Kategorie Eisacktal | 0 Kommentare »
29. Mai 2008
Wir starten auf dem Dorfplatz von Mitterolang und wandern Richtung Oberolang zur Angerer Alm (1300 mt.) Weiter geht es auf der Markierung 6 zur Lanzwiesenalm (1.823 mt.). Die Alm ist nur im Sommer bewirtschaftet und man hat von hier aus einen einzigartigen Ausblick in die Olanger Berge.
Für den Rückweg gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder Sie nehmen die Retourstrecke 6B über das Bad Bergfall nach Olang oder Sie wandern entlang des Forstweges ins Dorfzentrum nach Olang.
Die Tour ist 11851 mt. lang und hat einen Höhenunterschied von 816 mt. Die Wanderung dürfte für jeden zu schaffen sein
PS: Für eine Übernachtung empfehlen sich besonders die Hotels in Olang
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14. Mai 2008
Die Tour startet bei der Leiterer Alm, die man per Lift von Vellau/Algund aus erreicht. Wir folgen dem Wanderweg Nr. 24 zur Hochgang Schutzhütte auf 1.839 mt. Dann biegen wir rechts auf den Pfad Nr 7 ab. Dieser führt uns zur Hochgangscharte auf 2.455 mt.
Zu Beginn führt uns der Weg über Kehren Richtung Joch. Am Schluß empfehlen wir nur noch Schwindelfreie über die Steilen Felsen. Hat man das Joch erreicht zweigt man rechts ab und folgt der rot-weißen Markierung bis zum Ziel der Rötelspitze. Die Rötelspitze ist Algunds Hausberg.
Der Retourweg folgt über den Hinweg. Die Tour ist 6275 mt. lang und dauert an die 6 Stunden. Die Wanderung gilt als schwierig
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Kategorie Meran | 0 Kommentare »
9. Mai 2008
Die Wandertour beginnt in St. Magdalena im Gsiesertal bei der Talschlusshütte. Wir nehmen den Steig 12, den Bonner Höhenweg, und wandern Richtung Süden über steiniges Geländes und Felsen zur Riepenspitze auf 2774 Meter. Der Ausblick über das weite Gsiesertal ist einzigartig.
Der Abstieg erfolgt vom Berggipfel auf dem Wanderweg 47 Richtung Stumpfalm auf 2.000 Metern. Eine Einkehr in der gemütlichen Almhütte ist lohnend. Der Weg Nr. 47 führt Sie auf einem Forstweg zur Talschlusshütte nach St. Magdalena zurück.
Die Tour ist in etwa 15 km. lang. Der Höhenunteschied beträgt 1330 mt.
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1. Mai 2008
Der Bergsee ist traumhaft umrahmt von mehrern Dreitausendern der Stubaier Alpen. Er liegt in einem Felsebecken, welches vom Gletscher stammt. Wir starten im Talschluss von Ridnaun und wandern auf dem Weg Nr. 9 durch den Wald Richtung Aglsboden. Wir biegen vom Weg rachts ab auf den Feldsteig 9 A. Er führt uns über begraste Hänge steil zur Aglsam. Wir folgen dem Steig weiter bis zum Pfurnsee auf 2456 mt.
Der Abstieg efolgt über den selben Weg. Gehtüchtige können auch zu der etwas höher gelegenen Teplitzer Hütte queren und dort über die kleine Grohmannhütte wieder ins Tal absteigen.
Die Tour ist etwa 17 km. lang und hat einen Höhenunterschied von ca. 1500 mt. 7 Stunden werden für die Tour benötigt
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Kategorie Eisacktal | 0 Kommentare »
22. April 2008
Wir starten von Kastelbell Richtung Marein. Beim Sportplatz folgen wir der Wegmarkierung Nr. 19. Der Wanderweg führt uns dur Obstlandschafte weiter in ein Waldstück zu einem alten Weg mit mehrer Kehren. Von hier aus gelangen wir zum Hof Großlind wo wir nun weter der Wernr. 19 folgen bis hinauf zur Marzonalm. Im Sommer ist die Alm auch bewirtschaften. Der Abstieg erfolgt über den breiten Fahrweg mir Nr. 7. Der Weg führt uns über mehrer Kehren hinunter zu unseren Ausgangspunkt nach Latschinig.
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