Bergjosl – Legar

27. Mai 2009

Falls die Tour verkürzt gemacht wird, fahren wir mit dem Auto in Richtung Mölten. Nach dem Tunnel, bei der Abzweigung „Montigl“ lassen wir es stehen (ev. weiter oben noch wenige Standplätze). Von der Abzweigung geht es ca. 200 m der Fahrstraße entlang hinauf. Alsbald verlassen wir diese und steigen rechts abzweigend den Fußweg hoch. Nach kurzer Zeit gibt es eine Weggabelung. Hier entweder links in direktem Anstieg, oder rechts etwas weiter ausholend, jedoch oben, bevor man zu den „Gruner Felswänden“ kommt, links abzweigend zum Ziel.

er Abstieg erfolgt über einen Steig auf der Gegenseite zum „Oberlegar“. Von dort siehe Tour 4. Bevor wir jedoch drunten beim Tunnel der Möltner Straße ankommen, nehmen wir den linkerhand leicht ansteigenden Weg, der uns oberhalb des Tunnels wieder zum Ausgangspunkt zurückbringt.

Die Tour könnte für geübte Geher im Dorfzentrum beginnen, indem man der Kirchgasse entlang bis zu ihrem Ende und dann nach dem letzten Hof „Klaus in der Mühle“ rechts hinauf gegen das Wetterkreuz ansteigt. Dort auf der Möltner Straße vor dem Tunnel links ab und kurz darauf wieder rechts gehen. Hier nach der 2. Kehre wieder links hinauf auf die Straße. Hier auf der Gegenseite Aufstieg, wie vorhin beschrieben.

Oder als Variante über den Weiler „Montigl“ – „Grunerhof“ und danach fast eben durch den Föhrenwald auf die Felswände (Aussichtspunkt). Von hier aus sehen wir unser Ziel drinnen ober der Talmulde und erreichen es zunächst leicht absteigend und den ersten rechts abzweigenden Weg nehmend in leichter Aufwärtswanderung.

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Antholzer See

25. Mai 2009

Am Talende des Antholzer Tales liegt inmitten des Naturparks Rieserferner-Ahrn der blaugrüne, romantische Antholzer Wildsee. Ein neu angelegter Naturerlebnispfad führt rund um den 44 ha großen und 35 m tiefen See (ca. 1 Std. Gehzeit); er ist der drittgrößte See Südtirols. Zahlreiche Gastbetriebe laden zur Einkehr ein.

Außerdem können ab dem Antholzer See auch verschiedene Wanderungen und Bergtouren unternommen werden z. B. Rotwand, Almerhorn, Barmerhütte, Steinzeralm, Staller Sattel

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Von St. Martin zum Sandwirt

10. Mai 2009

Halbtagestour in der Heimat Andreas Hofers

Vom Gasthaus Haselstaude oberhalb von St. Martin geht es in nördliche Richtung über Wald und Wiesenweg nach St. Leonhard. Zunächst leicht ansteigend und weiter hinauf über einen Pfad zum Gasthaus Pfeiftal und weiter zum Wasserfall. Man befindet sich auf dem europäischen Fernwanderweg mit der Bezeichnung E5. Die Tour führt ins Zentrum von St. Leonhard, an der Volksschule rechts hinunter zur Hauptstraße, diese überquert man und geht links nach Kohlstatt Richtung Gemeindehaus, an diesem vorbei und am Ende der Straße am Sägewerk nach links, bald hört die Asphaltstraße auf und man geht in südwetliche Richtung am Passerdamm nach St. Martin. Beim Sandwirt vorbei oder man kehrt ein, weiter bis zur Brücke in der Industriezone, hier links halten und wieder hinauf zum Parkplatz.

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Gilfenklamm in Ratschings

8. Mai 2009

Die hohen Seitenwände der Schlucht bestehen aus weißem Marmorfels (Ratschinger Marmor). Eine erste Weganlage durch die Schlucht wurde bereits 1895 erbaut. Für die Instandhaltung der durch Geländer gut abgesicherten und damit für jedermann gefahrlos begehbaren Weganlage wird eine bescheidene Gebühr eingehoben.

Tourenverlauf:
Anfahrt bis zur Ortschaft Stange am Eingang ins Ratschingstal (970 m). Unmittelbar nach dem Gasthaus “Zur Gilfenkamm” auf breitem Weg zunächst neben dem Ratschinger Bach talein (Mauthäuschen). Dann beginnt der Weg allmählich anzusteigen. Die Schlucht wird enger, an den steilen Felshängen klammern sich Gebüsch und Bäume fest, in der Tiefe rauscht der Bach. Weiter geht es in Serpentinen und über Stufen zur Höhe. Plötzlich – der Weg biegt um eine felsige Ecke und betritt die eigentliche Felsklamm – tut sich ein Szenarium auf, das selbst den nüchternen Zeitgenossen in helle Begeisterung versetzt. Der Blick fällt in eine unheimliche, tiefe Schlucht, in der ein 15 m hoher Wasserfall zwischen glattgescheuerten Marmorfelsen in die Tiefe donnert. Die gute Weganlage führt nun mit Brücken, Treppen, Aussichtskanzeln und einer Felsgalerie bald links, bald rechts ansteigend durch die gewaltige, 400 Meter lange Schlucht und endet schließlich beim Gasthaus “Jaufensteg” (1149 m) an der Ratschinger Straße. Nach Rast und Einkehr entweder wieder durch die Klamm absteigen oder in Form einer Rundwanderung am südlichen Talhang kurz zum Burghof (1235 m) wandern und wenig später auf einem beschilderten Fußpfad über die Ruine Reifenegg nach Stange absteigen.

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Von Olang zur Angerer-Alm

6. Mai 2009

Die Angerer-Alm ist eine hübsche, waldumrahmte, südlich über Oberolang gelegene Wiesenrodung mit Blick zu den nordseitigen Bergen des Hochpustertals. Die am oberen Rand des Wiesenhanges stehende schmucke Almhütte ist eine gern besuchte Gastschenke, in der auch hausgemachte Spezialitäten angeboten werden. Der Aufstieg über die Riedlerhöfe und der Abstieg auf einem anderen Weg ergeben eine in jeder Hinsicht leichte und kurze Rundwanderung, die auch Senioren und Familien mit Kindern empfohlen werden kann.

Tourenverlauf:
Vom Restaurant “Panorama” (1120 m), das am Oberen Rand der Olanger Wiesen steht, der Mark. 6 A folgend auf schmaler Höfestraße schwach südostwärts hinauf bis unter die Riedlerhöfe (1172 m). Von dort weiter der Markierung 6 A folgend auf dem etwas steilen, aber schönen Waldweg südwärts hinauf zur großen Wiesenrodung der Angerer-Alm und kurz rechts hinüber zur Hütte (1401 m; Einkehrmöglichkeit); Abstieg: Von der Hütte auf dem Zufahrtsweg nordwestwärts hinab, auf Weg 6 durch die Waldhänge weiter hinab zum Oberrand der Olanger Wiesen und den Weg 6 nach rechts verlassend kurz ostwärts hinüber zum Restaurant Panorama. Mehr Infos zu Olang

 

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Zu den Erdpyramiden von Platten – Percha

22. April 2009

Die Erdpyramiden von Platten befinden sich im obersten Teil des Litschbachgrabens nordöstlich über dem Brunecker Talkessel. Sie sind das bedeutendste Vorkommen solcher Erosionstürme im gesamten Pustertaler Raum. Die leichte Wanderung ist aber nicht nur naturkundlich, sondern auch landschaftlich sehr lohnend. Von den ausgedehnten Wiesenhängen von Platten bietet sich ein umfassender Blick über das Pustertal und zu den Dolomiten.

Tourenverlauf:
Von Oberwielenbach (1335 m; hierher gute Autostraße von Percha herauf) ausgehend bei der Kirche der Markierung Nr. 16 folgend, kurz absteigend zum Wielenbach und jenseits die Wiesen- und Waldhänge querend teils eben, teils leicht ansteigend südwärts hinaus zum Streuweiler Platten (ca. 1400 m). Nun der Markierung Nr. 16A folgend am Wiesenrücken hinauf zu den Nockerhöfen und weiter in Richtung Höllerhof bis zur Linkskehre der Hofzufahrt. Hier beim Wegweiser “Erdpyramiden” rechts ab und auf gutem Steig durch eine Wiese hinüber zu den Pyramiden (ca. 1500 m). – Rückweg: Von den Erdpyramiden zurück zur Zufahrt zum Höllerhof, nun der Markierung “Panoramaweg” folgend westwärts durch ein Waldtälchen hinunter zur querenden Höfestraße und auf dieser in nahezu ebener Querung der Waldhänge nordwestwärts zum Wielenbach und zurück zum Ausgangspunkt.

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Ilmspitz – Ulten

21. April 2009

Weiterer markanter Gipfel im Südkamm zwischen den Tälern Auerberg und Ultenertal. Interessanter Aussichtsberg auf den Nonsberg.

Bei dieser Tour, die an sich zwar unschwierig ist, aber doch Gehtüchtigkeit und alpine Erfahrung erfordert, erreichen wir den Ilmspitz von St. Nikolaus aus durch den Auerberg, ein einsames Hochtal. Dabei kommen wir zuerst zur gleichnamigen Alm, dann an einer hübschen Kaskade des Auerbergbaches vorbei zur Alm Seefeld, und nachdem wir im Bereich des hübschen Seefeldsees allmählich die Zone des alpinen Rasens verlassen haben, geht es steil empor zum Gipfelziel. Der Ilmspitz gehört zu den markantesten und meistbesuchten Bergen im Ultner Südkamm; von seinem Gipfel, den ein Kreuz und ein Bildstock krönen, bietet sich dank der Höhe und zentralen Lage eine besonders zu rühmende Aussicht sowohl nordwärts zu den Gletschern über dem Ultner Talschluss als auch südwärts zu den mächtigen Bergmassiven der Brenta- und Adamello-Gruppe.

Tourenverlauf:
Von der Talstraße unterhalb St. Nikolaus auf der nahen Brücke (1222m) über die Falschauer, stets der Markierung 18 folgend teils auf dem Forstweg, teils auf dem alten Fußweg südseitig durch einen Fichten-Lärchen-Wald mäßig steil hinauf zur Alm Auerberg (1647m, 1 Stunde und 20 Minuten, Einkehrmöglichkeit), weiter talein und über den Steilhang mit den erwähnten Wasserfällen empor zur Alm Seefeld (2109m) und kurz weiter zum Seefeldsee (2169m; ab Auerberg 1h 30min); nun auf dem Steig 18 südostwärts am Steilhang empor und dann links abdrehend im Bereich des Südwestgrates hinauf zum Gipfel. Ab Ausgangspunkt 4h 20min. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute.

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Weitenbergtour – Vintl

19. April 2009

Tourenverlauf:
Man beginnt die Wanderung beim Gasthof Lärcher. Die Markierung 13 führt zum Weiler Dun; man folgt derselben Markierung in das Weitenbergtal. Nachdem man den Weitehnbergbach überquert hat, folgt man der Markierung 20, die in das Engbergtal führt. Immer noch bergauf gelangt man nach 1.000 Hm auf eine Teilstrecke des Pfunderer Höhenweges. Dort verlässt man auf einer Höhe von 2.210 m die Markierung 20 und folgt dem markanten, mit dem rot- weißen Punkten markierten Höhenweg.

Immer auf der beachtlichen Höhe von 2.200 m geht es dann auf und ab über Almmatten, bis man zur Kreuzung mit der Markierung 18 gelangt. Durch das Weißensteintal wandert man talauswärts Richtung Walderhof, wo man wieder auf die Straße trifft, die zum Ausgangspunkt zurückführt.

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Auf die Amperspitze – Welsberg

17. April 2009

Tipps und besondere Hinweise: Die Amperspitze ist ein ausgeprägter und weithin sichtbarer, wegen der umfassenden Aussicht häufig besuchter Berg im Kamm zwischen dem Gsieser Tal im Osten und dem Antholzer Tal im Westen; er weist durchwegs steile, teils begraste, teils felsige Hänge und Grate auf. Seine Besteigung ist aber trotz der Steilheit für geh- und berggewohnte Wanderer unschwierig und landschaftlich jedenfalls lohnend.

Tourenverlauf:
Vom Gasthaus Mudler Hof (1584 m; Straße von Taisten herauf, Parkplatz) der Markierung 38 A folgend in leicht ansteigender Waldwanderung zur Taistner Alm (1992 m, Ausschank), auf Weg 38 nordostwärts über Almgelände mäßig steil hinauf zum Klenkboden, einem flachen Sattel (2186 m), weiterhin auf Weg und Steig 37 leicht absteigend zur Taistner Hinteralm (1955 m), kurz hinauf zur alten Ochsenhütte (2124m) und bald, auf Steig 38, über den begrasten Südost- und Südkamm mittelsteil bis steil hinauf zum Gipfelkreuz der Amperspitze (2687 m). -

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Maiser Waalweg – Schenna

16. April 2009

Beim Schennerhof zweigt man zum Katnauweg und Leiterweg ab, der vorbei am Innerleiter zum etwas oberhalb vom Ofenbaur gelegenen Maiser Waalweg führt.

Diesen entlang in nördlicher Richtung und immer eben gelangt man über den Schnuggenbach zum Petaunerhof und weiter zum Riffanerweg, auf dem man wieder zurück nach Schenna gelangt.

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