27. März 2009
Halbtagestour zum historischen Zentrum des Landes
Man verläßt den Parkplatz und findet sofort ein Schild, Richtung St. Peter, die Straße hinunter, am Schwimmbad vorbei. Zunächst flach, dann leicht abfallend zum Thurnergut, stets auf dieser Straße bleiben. Am Thurnergut steil bergab zur Straße die nach Schloß Thurnstein führt. Hier findet man die Beschilderung Greifvogelstation Waalweg Algund, Schloß Thurnstein, St. Peter. Jetzt geht es stetig bergan für 2 km. bis zum Schloß Thurnstein. Hier folgt man nun der Beschilderung St. Peter, Schloß Tirol. Am Anfang leicht ansteigend, kurz vor dem Schloß steil. Am Schloß vorbei und hinunter zum Knappenloch, an diesem hindurch und weiter nach Dorf Tirol, hier nun rechts zurück zum Ausgangspunkt.
Wir empfehlen übrigens folgendes Hotel in Meran
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26. März 2009
Tourenverlauf:
Vom Hotel Icaro aus gehen wir in zum Buxi, bis Saltria (1675 m) und vom Florianlift bis zur Williamshütte (2100 m; Einkehrmöglichkeit). Von dort Aufstieg zur Plattkofelhütte auf (2300 m; bewirtschaftetes Schutzhaus). Als prächtige Höhenpromenade zwischen Rosengarten und Sellagruppe steht der Friedrich-August-Weg unter Dolomitenkennern hoch im Kurs. Auf diesem Wanderweg mit der Markierung 557 am Südhang der großartigen Langkofelgruppe vom Fassajoch bis zum Sellajoch (2242 m).
Fesselnde Ausblicke zur Marmolada, Einkehrmöglichkeiten bieten die Sandro-Pertini-Hütte und die Friedrich-August-Hütte. Am Sellajochhaus angelangt, mit der Gondelbahn oder zu Fuß empor zur Toni Demetz-Hütte (2681 m) in der Langkofelscharte. Nach einer kurzen Pause nordseitig über Geröll hinunter zur Langkofelhütte (2253 m, bewirtschaftetes Schutzhaus), weiter hinunter zu den Confinböden und über einen breiten Weg zurück nach Saltria (1675 m). Von dort mit dem Buxi zum Ritsch und zurück zum Hotel.
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26. März 2009
Der Rittner Themenweg möchte Ihnen die Geschichte des Ritten etwas näher bringen. Die Besonderheiten des Hochplateaus sind in den neun Stationen des Weges beschrieben:
Die Weichen sind gestellt . . . das Rittner Bahndl seit 1907 in Betrieb.
Auf Kaisers Spuren . . . über 60 historische Kaiserzüge nahmen den Weg über den Ritten, weil bis 1480 die enge Eisackschlucht nicht befahrbar war.
Stumme Zeugen der Erdgeschichte . . . in der Späteiszeit formte der Eisacktaler Hauptgletscher vom abgelagerten Moränenlehm 15 m hohe Steilwände.
Der Sommerhitze entrinnen. . . vor etwa 500 Jahren hat am Ritten die Sommerfrische begonnen.
Wegverlauf:
Oberbozen > Erdpyramiden > St. Jakob & Georg Kirche > Maria Himmelfahrt > Oberbozen.
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26. März 2009
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz Schermoos über den Weg Nr. 5 zum Lanzenschuster
| Anfahrt: |
Parkplatz Schermoos |
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22. März 2009
Tourenverlauf:
Richtung Dorfmitte, dann an der ersten Kreuzung links die Goldgasse entlang, am Vereinshaus vorbei und die Europastraße rund 100 Meter empor, bevor wir links dem Wegweiser Barleiter Wanderweg Nr. 12 folgen. Am Barleiterhof vorbei und an der Weggabelung rechts weiter bis nach St. Josef am See. Über die Brücke des Altenburgerbaches, 50 Meter talwärts rechts bis zur Kirche St. Josef am See. Dort die Weinstraße überqueren und links den Seerundwanderweg entlang an den Badebetrieben vorbei. Wir gehen nun über den Wanderweg Nr. 3 zum Ausgangspunkt zurück.
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20. März 2009
Bei der Rotwand hat man einen einmalig schöne Aussichtspunkte mit lohnendem Tiefblick auf das Etschtal. Um dort hinzugelangen machen Sie eine leichte Wanderung durch Wald und Wiesen. Eine schöne Wanderung bei Bozen
Tourenverlauf:
Vom Dorfzentrum von Deutschnofen starten Sie und benützen den Weg E5,1 bis zum Wölflhof dort gehen Sie bis zum “Totes Moos” , ein unter Schutz gestelltes Biotop. Ab dort folgen Sie dann dem markierten Steig 1A bis zum Rotenstein. Dort müssen Sie dann 1km weiter nach vorne gehen bis zur Rotwand.
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16. März 2009
Gemütliche und teilweise aussichtsreiche Wanderung ebendurch und abwärts; sie führt durch die typische ländliche Kulturlandschaft des unteren Eisacktals mit ihren Wiesen, Bauernhöfen und Kastanienbäumen; Säben und Klausen sind bedeutende Kulturstätten
Tourenverlauf:
Vom Unterwirt startend geht es zuerst zum Kirchlein St. Antonius, dann geradeaus zu den Höfen Radoar und Moar, rechts leicht ansteigend durch Äcker zu querender Hofzufahrt und auf dieser zum Kastanienhain und zum einsam gelegenen Weinbrennerhof (860 m). Weiter auf Weg durch Föhrenwald und Wiesen die Hänge quernd zum Hof Moar zu Viersch mit hübscher Josefskapelle (863 m).
Von da absteigend zur Häusergruppe Pardell (775 m; Kapelle mit Gedenktafel aus den Freiheitskriegen) und nun der Markierung 1 folgend auf schmaler Zufahrtsstraße an Höfen vorbei in Kehren hinunter nach Säben (729 m; Besichtigung der historischen Stätten und der schönen Kirchen: Tiefblick auf Klausen). – Der Burgfelsen von Säben war schon seit prähistorischer Zeit besiedelt, trug in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends den im 10. Jh. nach Brixen verlegten Bischofssitz, später die Burg der Herren von Säben und schließlich, neben mehreren Kirchen, seit dem späten 17. Jh. das heute noch bestehende Benediktinerinnenkloster. -
Von Säben nach Belieben auf einem von zwei gleich schönen Wegen (Pilgerweg mit Markierung 1 oder Säbener Promenade) ins malerische Städtchen Klausen ab (525 m; verschiedene Einkehrmöglichkeiten, historischer Kern). – Von da schließlich mit dem Bus zurück nach Feldthurns.
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14. März 2009
Tourenverlauf:
Anspruchsvolle Rundwanderung ausgehend von Natz (890 m). Steigen Sie in die Rienzschlucht (600 m) ab (Markierung Nr. 4), überqueren die Rienz auf der neuen Fußgängerbrücke und laufen hoch zum Niedersthof.
Nach ca. 800 m in Richtung Lüsen zweigt ein Weg (Markierung Nr. 1) nach Rodeneck ab. Über die Weiler Spisses und Vill erreichen Sie das Schloss Rodenegg.
Durch den Wald (Markierung Nr. 1) steigen Sie wiederum in die Rienzschlucht ab und kehren über die Rundlbrücke nach Viums und Natz zurück.
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12. März 2009
Thema: Seit dem 16. Jahrhundert unterstanden viele Wälder den Tiroler Landesfürsten. In diesen “Herrenwäldern” wurden die “Herrensteige” angelegt. Heute sind die Herrensteige allen zugänglich. Beide Steige verlaufen parallel zueinander an der Südseite der Ruefenkette (Aferer Geisler), der Untere zumeist durch Wald, der Obere durch felsiges und grasiges Gelände.Anmeldung: Tourismusvereine des Naturparks
Tourenverlauf:
Startzeit: 9:00 Uhr – Ankunft: 17:00 Uhr,
Treffpunkt: Zanser Alm Verlauf: Ab Zans (1.680 m) westlich des Tiergeheges steiler Anstieg durch den Wald zum Unteren Herrensteig (1.950 m). Westwärts zur Villtatscher Bank und zur Kofelwiese (1.950 m). Aufstieg zum Furtschellensattel. Auf dem Oberen Herrensteig (höchster Punkt bei etwa 2.250 m) nach Osten zum Ötzbach (1.960 m). Über kurzen, steilen Abstieg nach Caseril und zurück nach Zans.
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11. März 2009
Tourenverlauf:
Vom Hotel Icaro aus gehen wir in zum Buxi, bis Saltria (1675 m) und vom Florianlift bis zur Williamshütte (2100 m; Einkehrmöglichkeit). Von dort Aufstieg zur Plattkofelhütte auf (2300 m; bewirtschaftetes Schutzhaus). Als prächtige Höhenpromenade zwischen Rosengarten und Sellagruppe steht der Friedrich-August-Weg unter Dolomitenkennern hoch im Kurs.
Auf diesem Wanderweg mit der Markierung 557 am Südhang der großartigen Langkofelgruppe vom Fassajoch bis zum Sellajoch (2242 m). Fesselnde Ausblicke zur Marmolada, Einkehrmöglichkeiten bieten die Sandro-Pertini-Hütte und die Friedrich-August-Hütte. Am Sellajochhaus angelangt, mit der Gondelbahn oder zu Fuß empor zur Toni Demetz-Hütte (2681 m) in der Langkofelscharte. Nach einer kurzen Pause nordseitig über Geröll hinunter zur Langkofelhütte (2253 m, bewirtschaftetes Schutzhaus), weiter hinunter zu den Confinböden und über einen breiten Weg zurück nach Saltria (1675 m). Von dort mit dem Buxi zum Ritsch und zurück zum Hotel.
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