Saltria rund um den Plattkofel

11. März 2009

Tourenverlauf:
Vom Hotel Icaro aus gehen wir in zum Buxi, bis Saltria (1675 m) und vom Florianlift bis zur Williamshütte (2100 m; Einkehrmöglichkeit). Von dort Aufstieg zur Plattkofelhütte auf (2300 m; bewirtschaftetes Schutzhaus). Als prächtige Höhenpromenade zwischen Rosengarten und Sellagruppe steht der Friedrich-August-Weg unter Dolomitenkennern hoch im Kurs.

Auf diesem Wanderweg mit der Markierung 557 am Südhang der großartigen Langkofelgruppe vom Fassajoch bis zum Sellajoch (2242 m). Fesselnde Ausblicke zur Marmolada, Einkehrmöglichkeiten bieten die Sandro-Pertini-Hütte und die Friedrich-August-Hütte. Am Sellajochhaus angelangt, mit der Gondelbahn oder zu Fuß empor zur Toni Demetz-Hütte (2681 m) in der Langkofelscharte. Nach einer kurzen Pause nordseitig über Geröll hinunter zur Langkofelhütte (2253 m, bewirtschaftetes Schutzhaus), weiter hinunter zu den Confinböden und über einen breiten Weg zurück nach Saltria (1675 m). Von dort mit dem Buxi zum Ritsch und zurück zum Hotel.

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Sambock und Plattner Alm

11. März 2009

Sehr schöner Aussichtsberg, besonders zur Zeit der Alpenrosenblüte eine märchenhafte Wanderung.

Tourenverlauf:
Anfahrt: Pfalzen (1.022 m) – Platten (Jausenstation Lechnerhof 1.586 m)
Ausgangspunkt: Jausenstation Lechnerhof (Parkmöglichkeiten) Zuerst auf der Zufahrtsstraße hinauf zum Tierstaller-Hof (1.638 m). Nun immer der Markierung rot-weiß-rot 66 A folgend, über die Weide aufwärts bis zum Waldrand, dann teils auf dem alten Saumpfad, teils auf der Forststraße bis zur Jägerhütte (1.962 m). Von dort der Markierung rot-weiß-rot 66 folgend, recht steil aufwärts auf die Platte (2.175 m) und über den breiten Höhenrücken zum Gipfel des Sambock (2.396 m).

Nun folgt man der Markierung des Pfunderer Höhenweges (roter Kreis mit weißem Punkt) in nördlicher Richtung, zuerst über den schmalen Steig, dann über Steinblöcke und schorfiges Gelände (teilweise ausgesetzt!) hinunter auf den Sattel (2.365 m – von Osten kommt die Markierung rot-weiß-rot 68). Nun hinauf zum nächsten Gipfel mit Kreuz und wieder hinunter zum nächsten Sattel. Dort trifft man auf die Markierung rot-weiß-rot 67 und folgt nun dieser abwärts zu den Plattner Seen (2.258 m), weiter zur Plattner Alm und über die Zufahrtsstraße zurück zum Ausgangspunkt.

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Großer Moosstock – Ahornach Tauferer Ahrntal

9. September 2008

Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Gasteigerhof in Ahornach. Wir folgen der Forststrasse bis zur ersten Kehre. Hier folgen wir nun den markierten Weg 10 B. Über diesen Wanderweg gelangen wir zu den Schlafhäusern. Weiter auf dem Weg 10 B kommen wir auf eine Seehöhe von 2550 mt., wo das Geländer steiler und anspruchsvoller wird. Nach dem Anstieg erreichen wir den Moostocksee, von da wir über den Weg zum Blockgrad und dann zum Berggipfel kommen. Der Gipfel verspricht eine sagenhaften Aussicht über Zillertaler Alpen, Rieserferner, Hohe Tauern, Großglockner, Dolomiten und Ortler. Der Rückweg verläuft über den Aufstieg.

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Von Naturns nach Rabland

29. August 2008

Wir starten in Naturns von den Tennisplätzen und wandern auf dem Panoramaweg 91 Richtung Rabland-Partschins. Am Runsterhof überqueren wir auf der Brücke den Lahnbach und kommen dann zur Runster Mühle und dem Pardellhof. Der Panoramaweg führt uns weiter zu Jausenstation Winkler auf 682 Metern. Hier wandert man dem Fahrradweg entlang Richtung Rabland.

Von da aus nehmen wir den Linienbus, welcher alle 30 min. verkehrt, und gelangen zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderung gehört zu den mittelschweren Touren in der Meraner Gegend.

Insgesamt ist die Wanderung 8.400 Metern lang und hat einen Höhenunterschied von 328 Metern. Die Gehzeit beträgt 2 Stunden und 20 Minuten

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Peitlerkofel Umrundung

31. Juli 2008

Die Tour verläuft über das Würzjoch zur Peitlerscharte, weiter zum Gömjoch und zurück zum Würzjoch

Die traumhafte 13 kilometerlange Umrundung des Peitlerkofels startet am Parkplatz des Würzjoch (2.006 mt.) Der Weg führt über die Kompatschwiesen zur Westflanke des Peitlerkofels. Von hier aus steigen wir in die Peitlerscharte auf (2.357 mt.) Nach dem kurzen Anstieg geht es über die Peitlerwiesen zum Gömajoch. Von hier an geht es über Wald und Wiesen nordseitig des Peitlerkofels zurück zum Parkplatz auf dem Würzjoch.

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Wandern zu den Erdpyramiden am Ritten

23. Juli 2008

Von Oberbozen (Wanderhotel Regina) ein Stück der Straße entlang und der Markierung 35 folgend bis zum Bahnübergang, dann links bis nach Lichtenstern (1279 m) mit Einkehrmöglichkeit im Hotel Lichtenstern (Dienstag Ruhetag). Weiter zum Steig mit der Markierung 28 nach Kematen (1322 m; Einkehrmöglichkeit, Montag Ruhetag). Besichtigung der gotischen Kirche zu empfehlen.

Von da der Markierung 29 folgend hinunter nach Maria Saal (1174 m). Besichtigung der Wallfahrtskirche mit dem Fresko “Maria mit dem Regenschirm”. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus nebenan (Ruhetag Freitag) oder weiter im Gasthaus Egarter (Ruhetag Montag). Zurück über den Erdpyramidensteig (Markierung 24) nach Klobenstein am Ritten. Von Klobenstein Rückfahrt mit dem Rittner Bähnchen nach Bozen (oder zu Fuß der Markierung 8 folgend).

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Wandern am Reschensee

10. Juli 2008

Es handelt sich hier um eine leichte Wanderung für Familien am Reschensee im Vinschgau.

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Wir starten in der Handwerkerzone von Reschen und wandern auf der Rojenstraße zum Pitzerbach. Nach 200 Metern führt biegt ein Fahrradweg links ab. Wir folgen dem Weg der uns über den Weiler Giern am See entlang zur Staumauer bring. Dieser Wanderweg bietet einen sehr schone Aussicht auf den Reschensee und den versunkenen Kirchturm.

Dem Weg entlang über die Staumauer erreichen wir wieder den Ausgangsort in Reschen

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Vom Fischerweiher zu Prad

16. Juni 2008

Vom Tourismusbüro Prad aus den Sandweg runter, über die Suldenbachbrücke, dann gleich rechts den Forstweg Richtung Prader Sand, immer folgend der Markierung Nr. 10. bis zum Fischerteich mit Bar-Restaurant. Der Rückweg folgt durch den Laub- und Nadelwald „Kultur“. Beim Ausgang des Waldes, dann links Richtung Dorf. Diese Wanderung kann auch umgekehrt gemacht werden.

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Gampill – Astjoch – Lüsen

8. Juni 2008

Die beiden aussichtsreichen Erhebungen Astjoch (2194 m) und Gampill (2190 m, auch Campill geschrieben) befinden sich nordöstlich über dem inneren Lüsental und lassen sich gut im Zuge einer Überschreitung besteigen. Die lange Rundtour erfordert Ausdauer, ist aber unschwierig und führt an mehreren Almen vorbei.

Tourenverlauf:
Anfahrt zum Kirchlein von Flitt und zum nahen Parkplatz (1383 m). Nun immer der Markierung 2 folgend teils auf Fahrweg, teils auf dem alten Fuß- bzw. Traktorweg durch die Waldhänge ostwärts hinauf zu den Gampillwiesen (ca. 1900 m) und bei Weggabel rechts weiterhin der Markierung 2 folgend in nahezu ebener Hangquerung zur Geneider Alm (1913 m). Nun auf Steig 2 östlich hinauf zum Jakobsstöckl (2026 m), links am Bergrücken hinauf gegen die Lärchneralm (2119 m) und zum Gipfel des Gampill (2190 m). Herrlicher Tiefblick auf Bruneck und das Tauferer Ahrntal und Prachtblick zu den Hochgipfeln der Zillertaler Alpen und der Rieserfernergruppe. – Vom Gampill der Markierung 10A folgend nordwestlich hinunter zum Astjoch-Sattel (2103 m), über den Kamm mäßig ansteigend und vorbei am Ellener Kreuz zu den Kaserhütten (2127 m) und problemlos weiter auf das Astjoch (Gipfelkreuz, 2194). Hier ebenfalls großartige Aussicht. – Abstieg: Vom Astjoch über den Südkamm hinunter zur Kreuzwiesenhütte (1924 m; Ausschank), von dort auf breitem Wirtschaftsweg (Markierung 2 A) die Waldhänge ost- und südwärts querend hinaus zu den Gampillwiesen und wie im Aufstieg wieder hinunter nach Flitt.

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Lanzwiesenalm – Olang

29. Mai 2008

Wir starten auf dem Dorfplatz von Mitterolang und wandern Richtung Oberolang zur Angerer Alm (1300 mt.) Weiter geht es auf der Markierung 6 zur Lanzwiesenalm (1.823 mt.). Die Alm ist nur im Sommer bewirtschaftet und man hat von hier aus einen einzigartigen Ausblick in die Olanger Berge.

Für den Rückweg gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder Sie nehmen die Retourstrecke 6B über das Bad Bergfall nach Olang oder Sie wandern entlang des Forstweges ins Dorfzentrum nach Olang.

Die Tour ist 11851 mt. lang und hat einen Höhenunterschied von 816 mt. Die Wanderung dürfte für jeden zu schaffen sein

PS: Für eine Übernachtung empfehlen sich besonders die Hotels in Olang

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