3. Juni 2009
Tourenverlauf:
Die Wanderung ist eine leichte Wanderung durch Wiesen und Wald, nur das letzte Wegstück ist 1 km lang kräftig ansteigend. Ab Gasthaus Kehr gehen Sie auf einer autofreien Forststraße. Es gibt zwei Möglichkeiten um zum Wallfahrtsort Maria Weißenstein zu gelangen. Einmal vom Dorfplatz aus, diesen verlassen sie um kurz darauf rechts in den Weg 2, EW5 einzubiegen und dann folgen Sie der Markierung bis nach Weißenstein. Als Rückweg können Sie den selben Weg benützen.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Dolomiten | 0 Kommentare »
1. Juni 2009
Tourenverlauf:
Vom Zentrum in Sterzing, Richtung Penserjochstraße, an der Pension Transit vorbei, dann auf dem Fahrweg direkt in das Dorfhinein.
eiter zur Burg Reifenstein. Führungen finden täglich um 10.30, 14.00 und 15.00 Uhr statt, Freitag geschlossen. Rückkehr über die Thumburg.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Eisacktal | 0 Kommentare »
29. Mai 2009
Romantische und fast bequeme Winter-Wanderung über den weißen Teppich der Seiser Alm großteils abseits von Liften und Langlaufloipen.
Tourenverlauf:
Von Kompatsch (1844 m) auf geräumtem Weg südostwärts auf gebahntem Weg in ca. 20 Min. hinauf zum herrlich gelegenen Gasthaus “Panorama” (2009 m; hierher auch mit dem Sessellift möglich). Von da zuerst ganz leicht absteigend und dann wieder leicht ansteigend in schöner Wanderung über die Schneeflächen der Seiser Alm zu einer Wegteilung unter dem Hotel “Goldknopf”. Bei dieser Wanderung Blick auf das stolze Bergmassiv des Schlern zur Rechten, während die Rosszähne und die Langkofelgruppe die Alm im Süden umrahmen. Im Osten sieht man das Herz der Dolomiten mit Sellastock, Grödner Joch und Cirspitzen und im Nordosten die Geislerspitzen, die mit Reinhold Messner einen der bekanntesten Bergsteiger der Welt hervorgebracht haben. Ortler, Ötztaler und Stubaier Alpen grüßen weit im Westen. Von der erwähnten Weggabel links auf dem breiten Schneeweg, vorbei an tief verschneiten Almhütten, in nur ganz leicht ansteigender Hangquerung zur Mahlknechthütte (2053 m; Almgasthaus), die zum Verweilen einlädt. Nun auf dem Rodelweg in sausender Schlittenfahrt in Kehren durch einen schütter bewaldeten Hang hinab und dann durch das oberste Saltriatal durch Wiesenhänge und vorbei an der Tanetzer Alm nordwärts talab und hinaus nach Saltria (1675 m, Gastbetriebe). Von Saltria schließlich mit dem Bus zurück nach Compatsch.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Dolomiten | 0 Kommentare »
27. Mai 2009
Falls die Tour verkürzt gemacht wird, fahren wir mit dem Auto in Richtung Mölten. Nach dem Tunnel, bei der Abzweigung „Montigl“ lassen wir es stehen (ev. weiter oben noch wenige Standplätze). Von der Abzweigung geht es ca. 200 m der Fahrstraße entlang hinauf. Alsbald verlassen wir diese und steigen rechts abzweigend den Fußweg hoch. Nach kurzer Zeit gibt es eine Weggabelung. Hier entweder links in direktem Anstieg, oder rechts etwas weiter ausholend, jedoch oben, bevor man zu den „Gruner Felswänden“ kommt, links abzweigend zum Ziel.
er Abstieg erfolgt über einen Steig auf der Gegenseite zum „Oberlegar“. Von dort siehe Tour 4. Bevor wir jedoch drunten beim Tunnel der Möltner Straße ankommen, nehmen wir den linkerhand leicht ansteigenden Weg, der uns oberhalb des Tunnels wieder zum Ausgangspunkt zurückbringt.
Die Tour könnte für geübte Geher im Dorfzentrum beginnen, indem man der Kirchgasse entlang bis zu ihrem Ende und dann nach dem letzten Hof „Klaus in der Mühle“ rechts hinauf gegen das Wetterkreuz ansteigt. Dort auf der Möltner Straße vor dem Tunnel links ab und kurz darauf wieder rechts gehen. Hier nach der 2. Kehre wieder links hinauf auf die Straße. Hier auf der Gegenseite Aufstieg, wie vorhin beschrieben.
Oder als Variante über den Weiler „Montigl“ – „Grunerhof“ und danach fast eben durch den Föhrenwald auf die Felswände (Aussichtspunkt). Von hier aus sehen wir unser Ziel drinnen ober der Talmulde und erreichen es zunächst leicht absteigend und den ersten rechts abzweigenden Weg nehmend in leichter Aufwärtswanderung.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Südtirols Süden | 0 Kommentare »
25. Mai 2009
Am Talende des Antholzer Tales liegt inmitten des Naturparks Rieserferner-Ahrn der blaugrüne, romantische Antholzer Wildsee. Ein neu angelegter Naturerlebnispfad führt rund um den 44 ha großen und 35 m tiefen See (ca. 1 Std. Gehzeit); er ist der drittgrößte See Südtirols. Zahlreiche Gastbetriebe laden zur Einkehr ein.
Außerdem können ab dem Antholzer See auch verschiedene Wanderungen und Bergtouren unternommen werden z. B. Rotwand, Almerhorn, Barmerhütte, Steinzeralm, Staller Sattel…
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Dolomiten | 0 Kommentare »
10. Mai 2009
Halbtagestour in der Heimat Andreas Hofers
Vom Gasthaus Haselstaude oberhalb von St. Martin geht es in nördliche Richtung über Wald und Wiesenweg nach St. Leonhard. Zunächst leicht ansteigend und weiter hinauf über einen Pfad zum Gasthaus Pfeiftal und weiter zum Wasserfall. Man befindet sich auf dem europäischen Fernwanderweg mit der Bezeichnung E5. Die Tour führt ins Zentrum von St. Leonhard, an der Volksschule rechts hinunter zur Hauptstraße, diese überquert man und geht links nach Kohlstatt Richtung Gemeindehaus, an diesem vorbei und am Ende der Straße am Sägewerk nach links, bald hört die Asphaltstraße auf und man geht in südwetliche Richtung am Passerdamm nach St. Martin. Beim Sandwirt vorbei oder man kehrt ein, weiter bis zur Brücke in der Industriezone, hier links halten und wieder hinauf zum Parkplatz.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Meran | 0 Kommentare »
8. Mai 2009
Die hohen Seitenwände der Schlucht bestehen aus weißem Marmorfels (Ratschinger Marmor). Eine erste Weganlage durch die Schlucht wurde bereits 1895 erbaut. Für die Instandhaltung der durch Geländer gut abgesicherten und damit für jedermann gefahrlos begehbaren Weganlage wird eine bescheidene Gebühr eingehoben.
Tourenverlauf:
Anfahrt bis zur Ortschaft Stange am Eingang ins Ratschingstal (970 m). Unmittelbar nach dem Gasthaus “Zur Gilfenkamm” auf breitem Weg zunächst neben dem Ratschinger Bach talein (Mauthäuschen). Dann beginnt der Weg allmählich anzusteigen. Die Schlucht wird enger, an den steilen Felshängen klammern sich Gebüsch und Bäume fest, in der Tiefe rauscht der Bach. Weiter geht es in Serpentinen und über Stufen zur Höhe. Plötzlich - der Weg biegt um eine felsige Ecke und betritt die eigentliche Felsklamm - tut sich ein Szenarium auf, das selbst den nüchternen Zeitgenossen in helle Begeisterung versetzt. Der Blick fällt in eine unheimliche, tiefe Schlucht, in der ein 15 m hoher Wasserfall zwischen glattgescheuerten Marmorfelsen in die Tiefe donnert. Die gute Weganlage führt nun mit Brücken, Treppen, Aussichtskanzeln und einer Felsgalerie bald links, bald rechts ansteigend durch die gewaltige, 400 Meter lange Schlucht und endet schließlich beim Gasthaus “Jaufensteg” (1149 m) an der Ratschinger Straße. Nach Rast und Einkehr entweder wieder durch die Klamm absteigen oder in Form einer Rundwanderung am südlichen Talhang kurz zum Burghof (1235 m) wandern und wenig später auf einem beschilderten Fußpfad über die Ruine Reifenegg nach Stange absteigen.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Eisacktal | 0 Kommentare »
6. Mai 2009
Die Angerer-Alm ist eine hübsche, waldumrahmte, südlich über Oberolang gelegene Wiesenrodung mit Blick zu den nordseitigen Bergen des Hochpustertals. Die am oberen Rand des Wiesenhanges stehende schmucke Almhütte ist eine gern besuchte Gastschenke, in der auch hausgemachte Spezialitäten angeboten werden. Der Aufstieg über die Riedlerhöfe und der Abstieg auf einem anderen Weg ergeben eine in jeder Hinsicht leichte und kurze Rundwanderung, die auch Senioren und Familien mit Kindern empfohlen werden kann.
Tourenverlauf:
Vom Restaurant “Panorama” (1120 m), das am Oberen Rand der Olanger Wiesen steht, der Mark. 6 A folgend auf schmaler Höfestraße schwach südostwärts hinauf bis unter die Riedlerhöfe (1172 m). Von dort weiter der Markierung 6 A folgend auf dem etwas steilen, aber schönen Waldweg südwärts hinauf zur großen Wiesenrodung der Angerer-Alm und kurz rechts hinüber zur Hütte (1401 m; Einkehrmöglichkeit); Abstieg: Von der Hütte auf dem Zufahrtsweg nordwestwärts hinab, auf Weg 6 durch die Waldhänge weiter hinab zum Oberrand der Olanger Wiesen und den Weg 6 nach rechts verlassend kurz ostwärts hinüber zum Restaurant Panorama. Mehr Infos zu Olang.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Dolomiten | 0 Kommentare »
22. April 2009
Die Erdpyramiden von Platten befinden sich im obersten Teil des Litschbachgrabens nordöstlich über dem Brunecker Talkessel. Sie sind das bedeutendste Vorkommen solcher Erosionstürme im gesamten Pustertaler Raum. Die leichte Wanderung ist aber nicht nur naturkundlich, sondern auch landschaftlich sehr lohnend. Von den ausgedehnten Wiesenhängen von Platten bietet sich ein umfassender Blick über das Pustertal und zu den Dolomiten.
Tourenverlauf:
Von Oberwielenbach (1335 m; hierher gute Autostraße von Percha herauf) ausgehend bei der Kirche der Markierung Nr. 16 folgend, kurz absteigend zum Wielenbach und jenseits die Wiesen- und Waldhänge querend teils eben, teils leicht ansteigend südwärts hinaus zum Streuweiler Platten (ca. 1400 m). Nun der Markierung Nr. 16A folgend am Wiesenrücken hinauf zu den Nockerhöfen und weiter in Richtung Höllerhof bis zur Linkskehre der Hofzufahrt. Hier beim Wegweiser “Erdpyramiden” rechts ab und auf gutem Steig durch eine Wiese hinüber zu den Pyramiden (ca. 1500 m). - Rückweg: Von den Erdpyramiden zurück zur Zufahrt zum Höllerhof, nun der Markierung “Panoramaweg” folgend westwärts durch ein Waldtälchen hinunter zur querenden Höfestraße und auf dieser in nahezu ebener Querung der Waldhänge nordwestwärts zum Wielenbach und zurück zum Ausgangspunkt.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Dolomiten | 0 Kommentare »
21. April 2009
Weiterer markanter Gipfel im Südkamm zwischen den Tälern Auerberg und Ultenertal. Interessanter Aussichtsberg auf den Nonsberg.
Bei dieser Tour, die an sich zwar unschwierig ist, aber doch Gehtüchtigkeit und alpine Erfahrung erfordert, erreichen wir den Ilmspitz von St. Nikolaus aus durch den Auerberg, ein einsames Hochtal. Dabei kommen wir zuerst zur gleichnamigen Alm, dann an einer hübschen Kaskade des Auerbergbaches vorbei zur Alm Seefeld, und nachdem wir im Bereich des hübschen Seefeldsees allmählich die Zone des alpinen Rasens verlassen haben, geht es steil empor zum Gipfelziel. Der Ilmspitz gehört zu den markantesten und meistbesuchten Bergen im Ultner Südkamm; von seinem Gipfel, den ein Kreuz und ein Bildstock krönen, bietet sich dank der Höhe und zentralen Lage eine besonders zu rühmende Aussicht sowohl nordwärts zu den Gletschern über dem Ultner Talschluss als auch südwärts zu den mächtigen Bergmassiven der Brenta- und Adamello-Gruppe.
Tourenverlauf:
Von der Talstraße unterhalb St. Nikolaus auf der nahen Brücke (1222m) über die Falschauer, stets der Markierung 18 folgend teils auf dem Forstweg, teils auf dem alten Fußweg südseitig durch einen Fichten-Lärchen-Wald mäßig steil hinauf zur Alm Auerberg (1647m, 1 Stunde und 20 Minuten, Einkehrmöglichkeit), weiter talein und über den Steilhang mit den erwähnten Wasserfällen empor zur Alm Seefeld (2109m) und kurz weiter zum Seefeldsee (2169m; ab Auerberg 1h 30min); nun auf dem Steig 18 südostwärts am Steilhang empor und dann links abdrehend im Bereich des Südwestgrates hinauf zum Gipfel. Ab Ausgangspunkt 4h 20min. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute.
Hier geht es zum Höhenprofil
Kategorie Meran | 0 Kommentare »